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OAP-Kurs Erlangen, 07.-08. September 2012
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Die orthokraniale Artikulatorprogrammierung
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Dieser Kurs bietet Innovation pur. Seit Stuart und der Entwicklung der Gnathologie in den 40-er Jahren hat sich bei der Modellübertragung in den Artikulator nichts Grundsätzliches mehr geändert. Nur weil dieser Schritt schon lange nicht mehr hinterfragt wird bedeutet aber nicht, dass hier keine Probleme möglich wären!
Zum einen ist die Modellübertragung eines der wichtigsten Kommunikationsmittel zwischen Zahnarzt und Zahntechniker. Während der Zahnarzt den Patienten samt Lippen, Gesicht, Mimik und Phonetik vor sich hat, hat aber der Zahntechniker in der Regel nur einen Artikulator mit Modellen auf dem Tisch. Kann er sich darauf verlassen, dass die Artikulatormitte der Gesichtsmitte entspricht? Dass, was im Artikulator vertikal steht, zum Gesicht dann nicht schief ist? Wie man dies sicherstellen kann, ist ein wichtiges Thema in diesem Kurs.
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Lernen Sie, welche Möglichkeiten sich auftun, wenn man sich vom hypotetischen Konzept der Scharnierachse löst. Mit welch einfachen Mitteln wir eine Referenzebene mit funktioneller Relevanz einsetzen können, die Kauebene. Wie wir gezielt die anatomische, bzw. okklusale Grundlage für eine harmonische Funktion schaffen können, statt Dysfunktionsbewegungen zu messen und zu reproduzieren. Wie sinnvoll ist es wirklich, den Artikulator links und rechts mit unterschiedlichen Werten zu programmieren, was für Kauflächen kommen dabei heraus, und wie beeinflussen diese wiederum die Funktion, die damit erzielt werden kann?
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Ein anderes Thema ist die Funktion: Gibt Modelleinstellung und Artikulatorprogrammierung dem Techniker das Werkzeug in die Hand, mit dem er treffsicher eine Okklusion gestalten kann, die eine solide Basis für eine gesunde und symmetrische Okklusion darstellt? Kann er im Artikulator auch wirklich die Störkonturen identifizieren (und damit vermeiden), die der Patient dann im Mund erreichen kann?
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In diesem Kurs wird wirklich neues Gedankengut geboten, denn wir haben diese Techniken selbst entwickelt und patentiert. Lernen sie, wie wir konstruktiv mit der Kauebene arbeiten können, was eigentlich "orthokraniale Okklusion" bedeutet. Wie wir die Kauebene sowohl in vivo, als auch im Artikulator vermessen können, wie wir Modelle funktionsgerecht in einen vorhandenen Artikulator einstellen können und welche funktionelle Rolle korrekte Kompensationskurven spielen. Wie man mit weniger Aufwand mehr erreichen kann!
Kursbeginn jeweils am Freitag um 14:00, Ende am Samstag etwa 18:30 Artikulator und aktuelle Modelle erforderlich.
NEU! So informieren Sie sich unverbindlich zu diesem Thema: 1. Die Webseite www.hipmount.de 2. Unsere Webseite www.itmr.info 3. Unserem kostenloser Online-Schnupperkurs auf www.itmr.eu 4. Der neue Kompaktkurs auf DVD 5. Downloaden Sie Audiomitschnitte von diesem Kurs als mp-3 Dateien von www.mediplus-shop.de, ein lehrsamer Zeitvertreib beim Autofahren, etc.!
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Teambildungsprogramm
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Zahnarzthelferin (Beitrag 1/4 des Normalsatzes):
Parallel zum Kurs erfolgt eine spezifische Ausbildung: - Anfertigung von Abformungen, auf denen die HIP-Referenzpunkte zuverlässig abgebildet sind - Bewertung der Kauebene und Gesichtsschädelsymmetrie - Anfertigung von schädelbezüglichen Übertragungsregistraten - Orthokraniale Montage des Oberkiefermodells im Artikulator - Anfertigung von Kontrollregistraten im Artikulator
Zahntechniker: Volle Kursteilnahme zusammen mit dem Zahnarzt zum halben Beitrag!
Wir können nur wenige Teambildungsbuchungen pro Kurs annehmen, um die Gruppen klein und die Ausbildung individuell zu halten. Bitte zeitig buchen!
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